Hornnocken

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Hornnocke

Bei Bogen: Meist aus Rinderhorn geschnitzte Aufnahmen für die Bogensehne. Diese waren notwendig, da Eibe als Bogenmaterial zwar zäh aber weich ist. Mit diesen Verstärkungen, die auf die Wurfarmenden geklebt werden, soll verhindert werden, dass sich die Sehne in das weiche Holz einschneidet und damit zum Bruch führt. Die Form ist variabel, man sollte allerdings darauf achten, dass sie nicht zu schwer werden.













Bei Pfeilen: V-förmig eingespleißte Hornstücke am hinteren Ende, in die dann die Nocke eingearbeitet wird. Der Spleiß muss dabei rechtwinklig zum Nockenschlitz ausgeführt werden.